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Müge Akçakoca

Müge Akçakoca verbindet Malerei, Installation und Fotografie. In ihren poetischen Arbeiten überlagern sich Realität und Fiktion und erzählen von fantastischen Welten weiblicher Freiheit und Kreativität.

1999 bis 2003 Studium der Kunstpädagogik, anschließend Kunststudium an der Marmara Akademie für bildende Künste mit Promotionsabschluss. Auswahl Ausstellungen: Reflections, TBA Students Photography Competition, British Cultural Council, Ankara 1999; Ego and Fiction, Ausstellung Hacettepe University Painting Department, Goethe Institut Ankara 2001; A Tale to that Book, Staatliches Museum für Bildhauerei, Ankara 2002; Korea-Turkey, Modern Arts Fellowship Exhibi¬tion, Korea 2004; Interior, Modern Arts Center, Ankara 2005; 1st International Buca College of Education, Visual Arts Meeting, Izmir 2006; Landscape, Staatsmuseum für Bildhauerei Ankara 2006; Contemporary Art Hall - Selection from the Archive, Hacet¬tepe Fine Arts Faculty, Ankara 2007; Melancholy of Compassion, Siemens Kunst, Istanbul 2009; 100 KünstlerInnen für Kimbau, Teatro Vittoria, Rom, 2010.



Mouse and Woman, Wischtechnik, 2009, 100 x 86 cm

9 Arbeiten ohne Titel, Inszenierte Fotografie, bearbeitet mit Wischtechnik und Malerei, 2009, 59 x 87 cm

 

 


 

MÜGE AKÇAKOCA

Born in in Ankara 1976 lives and works in Istanbul. Studied painting in Hacettepe University and Marmara University Istanbul. Degree and Promotion 2010. Teacher at Marmara University. Exhibitions in Istanbul, Ankara, Rome, Korea. Müge Akcakoca combines painting, installation and photography. Inside her poetical works reality and fiction superpose each other and tell about fantastic worlds of female freedom and creativity.

Pic.: 9 works, No Title, installed photography, painting, 2009

Geb. 1976 in Ankara, lebt und arbeitet in Istanbul

Die Priorität meiner künstlerischen Arbeit zielt auf die Wahrnehmung des Unheimlichen, die für Frauen gleichermaßen zutrifft in Ost und West, wie ich glaube. Bezug nehmend auf Freud ist das Konzept des Unheimlichen seltsam eingeübt und wir fassen es heutzutage unter dem Begriff der Entfremdung. Dieses Entfremdet-Sein vom eigentlichen Selbst beschreibt das weibliche Unbehagen in der patriarchalen Gesellschaft.